Darf ich mich vorstellen

Schon während meines Studiums der Geographie an der Friedrich-Wilhelms-

Universität zu Bonn half ich ehrenamtlich im Tierheim Troisdorf und arbeitete dort mit zumeist aggressiven Hunden, die teilweise als nicht mehr vermittelbar galten und nun durch das Training mit mir doch wieder friedlich in einem

2010 absolvierte ich meine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten mit der Note „Sehr gut“ in der Kleintierpraxis Dr. S. Holland und Dr. R. Unna in Köln. neuen zu Hause leben.

Parallel bildete ich mich im Bereich Hundeverhalten weiter fort und begann zudem mit der zertifizierten Ausbildung zur Hundetrainerin mit Schwerpunkt Hundeverhaltensberatung im DogCoach Institut Berlin, welche ich ebenfalls mit der Note "Sehr gut" abgeschlossen habe.

Im Juli 2011 ließ ich mich in Berlin zur zertifizierten Hundefriseurin ausbilden. Meine Ausbilderin Evelyn Reed ist selbst mehrfache Gewinnerin der “Goldenen Schere“ und weiterer Pokale, so dass ich einige Zusatz-Tipps und -Tricks zum Hundescheren mit auf den Weg bekam.

Im November 2011 eröffnete ich meine ersten eigenen Indoor-Räumlichkeiten in Köln. Dort hielt ich meine ersten Kurse und frisierte übergangsweise die Hunde. Da die Räume jedoch recht kühl waren und die Akustik für die Kurse nicht ausreichend war, suchte ich nach einladenderen Alternativen und so zog ich am 27. August 2012 in meinen Frisiersalon auf der Vorgebirgstr. 193, 50969 Köln. Dort können Sie seitdem auch das von mir sehr zu empfehlende Hundefutter von Wolfsblut käuflich erwerben oder sich nach Terminabsprache beraten lassen.

Mein Hund „Jindo“ aus dem Tierheim Köln-Zollstock stellte mich von Mai 2011 bis Dezember 2015 täglich vor neue Herausforderungen. Er wurde in seiner Welpenzeit misshandelt und dann mit einem Jahr ins Tierheim abgeschoben. Er reagierte aus Angst vor fremden Menschen häufig aggressiv auf deren Annäherung. Doch wir machten täglich Fortschritte und er hat mir gezeigt, dass mit Konsequenz und festen Regeln, aber vor allem mit viel Liebe und Vertrauensarbeit auch ein traumatisierter Hund wieder so viel Lebensfreude erlangen und dadurch so viel geben kann.


Durch all diese Erfahrungen habe ich gelernt, dass man mit Sanftheit, Ruhe, Geduld und vor allem Gewaltfreiheit das Vertrauen der Hunde gewinnt und so langfristig zu den gewünschten Zielen kommt. Aus diesem Grund werden bei mir keinerlei Erziehungsmethoden verwendet, die dem Hund Angst machen oder ihm gar Schmerzen zufügen (Elektroschock-Halsbänder, Würgehalsbänder, Sprühhalsbänder, Wurfdiscs, Leinenruck etc.). Der Hund lernt über positive Verstärkung (Leckerchen, Spiel, Streicheleinheiten, Lob etc.), wie er sich in welcher Situation verhalten soll. So wird das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Hund nicht belastet und die Bindung gestärkt. Außerdem erkennt der Hund Sie als souveränen, fähigen Führer an und belohnt Sie mit Aufmerksamkeit und Freude am Lernen.

Auch künftig werde ich mich sowohl im Bereich des Hundeverhaltens, der Hundeernährung, als auch im medizinischen Bereich weiter fortbilden, um weiterhin auf dem neusten Stand der Forschung und Entwicklung auf diesen Gebieten zu sein, damit ich Sie weiterhin umfassend und kompetent beraten kann.